Benedikt Oster und Benjamin Zilles für die Region auf Bundesparteitag der SPD in Berlin

Veröffentlicht am 21.03.2017 in Pressemitteilung

Benedikt Oster und der Kandidat der SPD für den Bundestag, Benjamin Zilles, vertraten unsere Region auf dem Bundesparteitag der SPD am Sonntag in Berlin. 

Der Kreisvorsitzende Benedikt Oster vertrat die Region als ordentlicher Delegierter auf dem Bundesparteitag der SPD in Berlin. In geheimer Wahl wählten die Delegierten Martin Schulz einstimmig zum Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten für die Sozialdemokraten.

Auch der Direktkandidat für den Wahlkreis 201, Benjamin Zilles, war in Berlin zu Gast. Oster und Zilles berichten von einer einmaligen Stimmung unter den Delegierten.

„Martin Schulz ist ein Sozialdemokrat mit Leib und Seele. Er wirbt für mehr soziale Gerechtigkeit und das zu Recht. Die Verteilungssituation in Deutschland ist tatsächlich problematisch. Martin Schulz spricht das klar aus. Er hat die Delegierten in Berlin durch seine ehrliche Art mitgerissen. Wir können die Wahl im September gewinnen, davon bin ich überzeugt.“, so Oster.

Auch Zilles ist begeistert: „Was Martin Schulz zum Thema Kinderbetreuung und Bildung gesagt hat, kann ich bestätigen. Als Erzieher weiß ich, wie schwierig es für einige Familien ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Eine kostenfreie Ganztagsbetreuung durch gut ausgebildete Erzieher muss gewährleistet werden.“

 

Vulkan Echo

Mit­teil­ungs­blatt mit den öffent­lichen Be­kannt­mach­ungen für den Be­reich der Ver­bands­ge­meinde Ulmen. Die aktuelle Online-Aus­gabe finden Sie hier...

Spenden

... für Spenden an die SPD Vulkan­eifel klicken Sie bitte auf das Spen­den­logo.

Links

Rhein-Zeitung REGIOticker

19.09.2017 22:16
Auto rast in Vorgarten.
Planig. Das ging daneben, aber dennoch glimpflich aus. Heute gegen 17.30 Uhr landete ein 20-jähriger Autofahrer mit seinem Kleinwagen in einem Vorgarten in der Teutonenstraße im Stadtteil Planig.

Bad Kreuznach. In seiner jüngsten Sitzung am 31. August beschloss der Stadtrat mit breiter Mehrheit, frisches Geld für die vernachlässigte Grünflächenpflege bereitzustellen. Der Rat trug damit zahlreichen Beschwerden von Bürgern und Kurgästen Rechnung, die vor allem den Zustand der großen Anlagen wie der Roseninsel, dem Oranienpark oder dem Schlosspark bemängelt hatten.

Besucher:915969
Heute:9
Online:1